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Wissens- und Technologietransfervorhaben „WTT Geo & KI“ auf GameDays vorgestellt
Dorota Iwaszczuk präsentierte das Vorhaben "WTT Geo & KI" auf den GameDays der TU Darmstadt. | © HDKZ,
Wie können Geodaten mit Hilfe von KI erfasst, analysiert und aufbereitet werden? Darum geht es im Wissens- und Technologietransfervorhaben „WTT Geo & KI“. Auf den GameDays an der TU Darmstadt präsentierte Dorota Iwaszczuk, Professorin am Hessischen Drohnenkompetenzzentrum (HDKZ) und Leiterin des Fachgebiets Fernerkundung und Bildanalyse an der TU Darmstadt, das Vorhaben zusammen mit Stefan Göbel, Leiter der Arbeitsgruppe Serious Games an der TU Darmstadt, und Florian Horn, wissenschaftlicher Mitarbeiter in der AG Serious Games.
Drohnen sind ein wichtiger Baustein bei der Geodatenerfassung: Sie liefern schnell und flexibel detailreiche Daten für kleinere Gebiete. So können sie mithilfe von Multispektralsensoren oder Lidar beispielsweise den Zustand der Vegetation erkunden. KI-gestützte Verfahren analysieren im Anschluss die Rohdaten in Echtzeit, indem sie Objekte erkennen, Flächen klassifizieren und unterschiedliche Datenquellen verknüpfen.
Im Austausch mit Akteuren der Geo-Branche wird dieses Wissen im WTT Geo & KI-Vorhaben über Studien, Publikationen, ein Information Center und Veranstaltungen in die Praxis übertragen.
Ziel ist es, das Potential und die Nutzungsmöglichkeiten von Geodaten aufzuzeigen sowie neue KI-gestützte Technologien und Verfahren zur Erfassung und Aufbereitung von Geodaten vorzustellen, wie hier auf den GameDays. Leiter:innen des WTT Geo & KI-Vorhabens sind Dorota Iwaszczuk und Stefan Göbel.
Die GameDays fanden Ende September an der TU Darmstadt statt.