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Aktuelles

Das HDKZ bei „Hessen in Space“ in Frankfurt

Auf dem Bild zu sehen sind von links nach rechts Björn Scheuermann, Dorota Iwaszczuk und Michèle Knodt bei der Veranstaltung

Björn Scheuermann, Dorota Iwaszczuk und Michèle Knodt (v.l.n.r.) bei der Veranstaltung "Hessen in Space" in Frankfurt am Main | © HDKZ, 

Unsere Drohnen fliegen zwar nicht im All – aber was dort passiert, ist für das HDKZ hochspannend.

Bei „Hessen in Space“, einer Veranstaltung der Hessischen Staatskanzlei am 22. Oktober in Frankfurt, war das Hessische Drohnenkompetenzzentrum (HDKZ) Kassel Airport der TU Darmstadt mit Michèle Knodt, Direktorin des HDKZ und Professorin für Politikwissenschaft an der TU Darmstadt, Björn Scheuermann, Professor am HDKZ und Leiter des Fachgebiets Multimedia Kommunikation/Kommunikationsnetze an der TU Darmstadt, und Dorota Iwaszczuk, Professorin am HDKZ und Leiterin des Fachgebiets Fernerkundung und Bildanalyse an der TU Darmstadt, vertreten.

Sicherheit, Autonomie und Resilienz, Wetter- und Klimabeobachtung aus dem All und der Schutz Kritischer Infrastrukturen: Das Programm bot reichlich Stoff für den Blick über den eigenen Forschungshorizont hinaus.

Das HDKZ interessierte besonders die Verbindung zwischen Satelliten und Drohnen: Wie können beide zusammenspielen, um Kommunikation auch unter schwierigen Bedingungen zu sichern und verlässliche Lagebilder bereitzustellen? Welche Möglichkeiten eröffnet das für den Bevölkerungsschutz und den Schutz Kritischer Infrastrukturen?

Die Vertreter:innen des HDKZ nutzten den Tag, um dazuzulernen, mit Akteurinnen und Akteuren der Raumfahrt ins Gespräch zu kommen und Ideen für mögliche Kooperationen mitzunehmen. „Genau solche Begegnungen machen neue Verbindungen möglich – zwischen Technologien und zwischen Menschen,“ sagte Michèle Knodt.

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