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INTERGEO: Dorota Iwaszczuk überreichte Leitfaden „UAS und GIS“ an Staastsekretär Wüste

5 Personen stehen zum Gruppenbild auf der INTERGEO zusammen. In der MItte ist Staatssekretär Sebastian Wüste zu sehen, der ein Prospekt in der Hand hält.

Dorota Iwaszczuk (rechts im Bild), Präsidentin der DGPF und Professorin im HDKZ, übergab Staatssekretär Sebastian Wüste (Mitte) den neuen Leitfaden. Mit dabei waren außerdem Prof. Rudolf Staiger (links), Präsident der DVW, Prof. Ludwig Hoegner (2.v.l.), Runder Tisch GIS und Dr. Michael Cramer, Sekretär DGPF. | © Dorota Iwaszczuk

Drohnen sind längst ein wichtiger Teil der Geobranche. Aber für die professionelle Datenerfassung mit Drohnen und ihre Nutzung in Geoinformationssystemen mangelte es bislang an einer Orientierungshilfe. Auf der international führenden Messe für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement, der INTERGEO, überreichte Dorota Iwaszczuk, Präsidentin der Deutschen Gesellschaft für Photogrammetrie, Fernerkundung und Geoinformation (DGPF), im Namen der drei Geoverbände am 15. September 2026 den neuen Leitfaden „UAS und GIS“ an Sebastian Wüste, Staatssekretär im Bundesministerium des Innern.

Der Leitfaden der drei Geoverbände (Runder Tisch GIS e.V., DGPF und der DVW e.V. – Gesellschaft für Geodäsie, Geoinformation und Landmanagement) vermittelt Grundlagenwissen, beschreibt typische Arbeitsabläufe und zeigt praxisnahe Anwendungsfelder entlang der gesamten Prozesskette – von der Datenerfassung über die Auswertung bis zur Integration der Ergebnisse in GIS-Anwendungen.

Auf Unterstützung der Politik angewiesen

„Der Geobereich als wirtschaftlicher und strategischer Wachstumsmarkt ist auf die Unterstützung der Politik angewiesen. Dabei geht es sowohl um gesetzliche Rahmenbedingungen, als auch um die finanzielle Unterstützung von Forschungsaktivitäten und Pilotprojekten“, betonte Dorota Iwaszczuk, die auch Professorin am Hessischen Drohnenkompetenzzentrum (HDKZ) an der Technischen Universität Darmstadt ist. „Drohnen sollen außerdem in der breiten Bevölkerung als nützliches Werkzeug und nicht als reine Bedrohung wahrgenommen werden.“

Am Stand der DGPF im Geo-Verbändepark der INTERGEO kam sie mit Interessierten auch über das HDKZ, Kalibrierfelder für Drohnensensoren, Erprobung von Drohnen im laufenden Betrieb und Innovationen im Bereich Kartierung, Vermessung und KI ins Gespräch. So sprach sie unter anderem mit Anja Hopfstock vom Bundesamt für Kartographie und Geodäsie (BKG) und Jakob Unger vom Landesamt für Geoinformation und Landesvermessung Niedersachsen.

HDKZ-Professorin Dorota Iwaszczuk hält am Messestand den Flyer des HDKZ hoch und den Elitfaden UAS und GIS.

Am Stand der DGPF kam Dorota Iwaszczuk mit Interessierten auch über das HDKZ ins Gespräch. | © Dorota Iwaszczuk, 

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