Aktuelles
HDKZ präsentierte sich auf den Drone Days in Hatten
Michèle Knodt, Direktorin HDKZ und Lukas Biesalski, wissenschaftlicher Mitarbeiter, sprachen mit einem Teilnehmer der Drone Days. | © HDKZ,
Vom 27. bis 28. August präsentierte sich das Hessische Drohnenkompetenzzentrum (HDKZ) gemeinsam mit dem Kassel Airport auf den Drone Days auf dem Flugplatz Oldenburg-Hatten. Dabei ging es vor allem darum zu zeigen, welche Möglichkeiten sich mit dem HDKZ am Kassel Airport für Unternehmen, Behörden und Forschungseinrichtungen eröffnen.
Auf der dreitägigen Netzwerkveranstaltung vom 26. bis 28. August in Bremen und Oldenburg tauschten sich Vertreter:innen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Verwaltung zur Zukunft der unbemannten Luftfahrt aus. Michèle Knodt, Direktorin des HDKZ und Professorin für Politikwissenschaft an der Technischen Universität Darmstadt, stellte den Teilnehmer:innen am zweiten Tag Ansatz und Pläne des HDKZ in einem Vortrag vor.
Am Stand gab sie an Tag zwei und drei gemeinsam mit Lukas Biesalski, wissenschaftlicher Mitarbeiter im HDKZ und am Institut für Flugsysteme und Regelungstechnik (FSR) der TU Darmstadt, Benedikt Schorr, studentischer Mitarbeiter am FSR sowie Vanessa Klos, Assistentin der Geschäftsleitung am Kassel Airport, einen Einblick in das Drohnenkompetenzzentrum und die Kooperationsmöglichkeiten, die sich für Firmen und der Drohnencommunity vor Ort bieten: vom Zugang zur Forschung, über das Reallabor und das Trainingscenter bis hin zum Innovationsökosystem am Standort Kassel-Calden.
Interesse an Kooperationen und Tests groß
„Wir haben viele spannende Gespräche mit Unternehmen, Forschungseinrichtungen, Behörden und weiteren Akteuren der UAS-Community geführt, bestehende Kontakte vertieft und zahlreiche neue geknüpft“, resümiert die Direktorin. Lukas Biesalski ergänzt: „Vor allem das Interesse an Kooperationen und Tests von eigenen Produkten war sehr groß.“
Für das HDKZ-Team war auch der direkte Einblick in aktuelle technologische Entwicklungen und Anwendungen spannend, darunter zahlreiche Optionen zur Drohnendetektion. Zudem war es eine gute Gelegenheit für Austausch und Vernetzung. So stellte beispielsweise das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Vernetzungsinitiative Reallabore & Testzentren des DLR Projektträgers Luftfahrtforschung vor, um die Testzentren in der umbenannten Luftfahrt stärker zu vernetzen.
Lukas Biesalski und Benedikt Schorr präsentierten das HDKZ auf den Drone Days. | © HDKZ,