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Drohnentechnologien für polizeiliche Aufgaben: Gespräch mit Landespolizeipräsident
Michèle Knodt (Direktorin HDKZ), Manuel Kunzmann (Regierungspräsidium Kassel), Lars Ernst (Geschäftsführer Kassel Airport), Mark Weinmeister (Regierungspräsident des Regierungsbezirks Kassel), Susanne Stewen (kommissarische Landespolizeivizepräsidentin), Felix Paschek (Präsident Landespolizei Hessen) und Rolf Richter (Regierungsvizepräsident, Regierungspräsidium Kassel) kamen am Kassel Airport zusammen. | © HDKZ,
Wie können Drohnentechnologien für polizeiliche Aufgaben genutzt werden – und wie können Detektion und Abwehr unter realistischen Bedingungen erprobt und trainiert werden? Darüber hat sich das Hessische Drohnenkompetenzzentrum (HDKZ) am 20. August am Kassel Airport mit dem Landespolizeipräsidenten Felix Paschek und Mark Weinmeister, Regierungspräsident des Regierungsbezirks Kassel, ausgetauscht.
Gemeinsam mit dem Kassel Airport stellte das HDKZ die Möglichkeiten vor, die der Standort für Forschung, Erprobung und Qualifizierung bietet. Im Mittelpunkt standen dabei insbesondere zwei Perspektiven: die Nutzung von Drohnen für polizeiliche Anwendungsfälle und der Kassel Airport als Drohnen-/Counter-UAS-Testfeld. Die reale Flughafeninfrastruktur bietet besondere Voraussetzungen, um Szenarien rund um Drohnendetektion und -abwehr praxisnah zu erproben und entsprechende Übungen durchzuführen.
„Besonders gefreut hat uns das große Interesse des Polizeipräsidenten am HDKZ und an einer künftigen Zusammenarbeit mit der Polizei. Der offene Austausch hat viele konkrete Anknüpfungspunkte gezeigt, die wir nun gemeinsam weiterverfolgen wollen“, sagte Michèle Knodt, Direktorin des HDKZ.
Auf einen Blick
Leitung
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Team
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Fachgebiet
Resiliente Kommunikationssysteme Signalverarbeitung
Forschung
TU Darmstadt, Fachbereich XYZ