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Aktuelles

Best of Session Award für Lukas Biesalski auf der Digital Avionics Systems Conference

HDKZ-Direktor Uwe Klingauf und HDKZ-Mitarbeiter Lukas Biesalski sowie zwei Mitarbeiter:innen vom Institut für Flugsysteme und Regelungstechnik der TU Darmstadt stehen gemeinsam vor einem Roll-Up auf dem DASC steht.

Lukas Biesalski, wissenschaftlicher Mitarbeiter am HDKZ und Uwe Klingauf, HDKZ-Direktor sowie Jacqueline Bergmann und Jens Schiefele vom Institut für Flugsysteme und Regelungstechnik der TU Darmstadt waren zusammen auf der Digital Avionics Systems Conference. | © Lukas Biesalski, 

Lukas Biesalski, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Hessischen Drohnenkompetenzzentrum und am Institut für Flugsysteme und Regelungstechnik (FSR) der Technischen Universität Darmstadt, erhielt für sein Paper „Development of a Novel Concept for Automated Arrival Sequencing at Vertiports“ auf der 45. Digital Avionics Systems Conference (DASC), die vom 15. bis 17. September in Orlando, Florida, USA stattfand, den „Best of Session Award“.

Die Fachkonferenz ist eine der weltweit führenden Plattformen im Bereich Avionik, Flugsicherung, integrierter Kommunikations-, Navigations- und Überwachungssysteme in der Luft- und Raumfahrt. Dieses Jahr stand sie unter dem Motto: „Safe and Secure Digital Avionics in the Age of AI“.

Lukas Biesalski war mit HDKZ-Direktor Uwe Klingauf und mit seinen Kolleg:innen vom FSR Jens Schiefele und Jacqueline Bergmann vor Ort. In seinem Paper geht er der Frage nach, wie man Landungen an einem Vertiport staffelt, wenn jede Minute Verspätung und jede Kilowattstunde zählt. Dabei geht es um eine Echtzeitoptimierung der Anflugsequenz an einem hochautomatisierten Vertiport, die Verspätung und Energiebedarf zugleich berücksichtigt – und dabei auch nicht-nominale Szenarien wie Batterieprobleme abdeckt.

Zentrale Fragen der Luftfahrt von morgen diskutiert

Im Mittelpunkt der Konferenz standen auch zentrale Fragen der zukünftigen Luftfahrt: die sichere Integration von Drohnen in den Luftraum, die zuverlässige Drohnendetektion und leistungsfähige Detect-and-Avoid-Systeme. Der Austausch mit internationalen Forscher:innen und Fachpersonen aus der Industrie zeigte, wie eng technologische Innovation, Automatisierung und Sicherheit bei künftigen Luftfahrtoperationen zusammengedacht werden müssen.

Die Erkenntnisse aus den Fachbeiträgen und Diskussionen sowie die neuen internationalen Kontakte nehmen die Forscher:innen mit nach Hessen. Sie fließen unmittelbar in die Forschungs- und Erprobungsarbeit des HDKZ am Kassel Airport ein – und damit in die Entwicklung sicherer, skalierbarer und praxistauglicher Lösungen für die Integration von Drohnen in den Luftraum.

Weitere Informationen

Website der Digital Avionics Systems Conference DASC 2026

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